Geschützt: Gottesdienstplan 2015

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Geschichte von Punchinello und dem Holzschnitzer

Hier der Link zu der tollen Geschichte, die Samuel erzählt hat

http://prophetenschule.org/2013/09/11/punchinello-du-bist-einmalig-geschichte-film/

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Geschützt: Transparenz

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Bibelkreis

Der Blog wird fortgesetzt unter

http://bibelkreis-herbrechtingen.de/

 

 

 

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I have a dream – of “Gemeinde”!

  • Klare und verbindliche Werte
  • ge- und erlebte theologische Balance von Gesetz und Gnade
  • Menschliche Annahme – Offenheit statt Ausgrenzung
    • Fragen und Zweifel sind zulässig
    • Toleranz in jegliche theologische Richtung
  • Unterstützung im geistlichen Wachstum
    • gemeinsam Gott erfahren
    • geistliche Tankstelle
  • Kennzeichen der Gemeinde erleben – Liebe untereinander
    • in der Ortsgemeinde
    • mit anderen Gemeinden
    • mit anderen Christen
  • Missionarische Gemeinde – jeder bezeugt seinen persönlichen Glauben
  • Begeisterung und Leidenschaft – Engagement von allen
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Gemeinde – Zukunft gestalten

Aus Adventisten heute – Mai 2014 (S. 18-19)

1. Die Bedeutung der geistlichen Gabe des Hirten für ein gelungenes Miteinander in der Gemeinde

  • Der Pastor ist zuerst Hirte, dann Verkündiger und Evangelist und dann erst Theologe
  • Das Hirtenamt ist offensichtlich auf allen Ebenen unserer Kirche verloren gegangen
  • Wir können nicht Seelsorge durch Psychologie ersetzen, Theologie nicht durch Missionspragmatismus und Menschenführung nicht durch Management.
  • Die Menschen warten auf jemanden, der zuhört, es wissen will und ihnen glaubt
  • Schuld eingestehen können ohne wenn und aber!
  • Wenn in einer Gemeinde der Hirtendienst konkret wirksam ist, dann werden die Gemeindemitglieder eine Atmosphäre der spürbaren, ehrlichen Wertschätzung erleben

 

2. Die Einheit des Leibes Christi

  • Die reine Lehre stellt nicht die Einheit der Gemeinde her
  • Einheit ist nicht Einerleiheit
  • Einer ist nicht wie der andere
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Einstellung – zurückgenommen

Aus aktuellem Anlass aktiviere ich wieder diesen Blog und hoffe auf rege Beteiligung.

 

 

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Das Problem des Erfolgs

Gerade ihre Hingabe trägt dazu bei, dass ihnen (oder häufiger ihren Kindern) weltlicher Erfolg zuteil wird. Er führt wiederum dazu, sich mehr Gedanken um die gegenwärtige als um die zukünftige Welt zu machen.

Gibt es Hoffnung?

Die Antwort hängt ab von der Ehrlichkeit, mit der die Gemeinde dem Problem begegnet.

Fragen zur Diskussion:

Wo hindert mich von Gott geschenkter Erfolg an stärkerer Hingabe zu ihm?

In welchen Bereichen fehlt es an der notwendigen Ehrlichkeit in meiner Gemeinde, um sich stärker einer Problemlösung zu nähern?

Welche Faktoren sehe ich, die eine größere Erlichkeit blockieren, und welche Möglichkeit sehe ich, diese Faktoren beeinflussen zu können?

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Zweites Dillema “Verfeinerung statt Effektivität”

Wenn die charismatische Führung in einer alternden Organisation durch Routine ersetzt wird, wachsen die bürokratischen Strukturen an.

Konsequenzen

  • Strukturen, die erreichtet worden sind, um auf bestimmte Probleme einzugehen und spezielle Möglichkeiten zu nutzen, werden nicht wieder abgebaut, wenn sich der Grund für die Erschaffung erledigt hat.
  • Durch die Vervielfachung solcher Strukturen nimmt die Komplexität der ganzen Organisation zu. Während sie ursprünglich tatsächlich Probleme lösten, kann ihre Aufrechterhaltung die Bewältigung späterer Probleme verhindern.

Fragen zur Diskussion des zweiten Dilemmas:

Welche Merkmale des zweiten Dilemmas erkenne ich in meiner Ortsgemeinde und meiner Freikirche?

Welche Auswirkungen des zweiten Dilemmas hat dies auf mein Engagement in meiner Ortsgemeinde und in der Freikirche?

Welche Möglichkeiten sehe ich diesem zweiten Dillema persönlich zu begegnen?

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Erstes Dilemma “Vermischte Beweggründe”

Am Anfang sind Führer und Nachfolger zielstrebig. Sie haben ihr Ziel vor Augen und weichen nicht davon ab.

Die nachfolgenden Leiter fangen jedoch aus anderen Gründen an, für die Bewegung zu arbeiten, als bloß um deren oberstes Ziel zu erreichen Sicherheit, Geltung, Ansehen, Macht, Einfluss und die Befriedigung, die man aus dem Einsatz der eigenen Fähigkeiten zu lehren und zu führen bezieht. Wenn darüber hinaus solche Belohnungen stets zu erwarten sind, bestimmen sie immer mehr die Motivation der Gruppe.

Diese Dynamik öffnet die Tür für Männer und Frauen, die Führungspositionen aus eigennützigen Gründen anstreben.

Drei Aspekte der fortschreitenden Stufen (nach O’Dea)

  • Die Herausbildung eines Karrieredenkens, das sich nur noch formell um die Ziele der Bewegung kümmert
  • Eine zunehmende Bürokratie, die mehr damit beschäftigt ist, persönlichen Interessen zu dienen und sie zu schützen
  • Ängstlichkeit und Trägheit … statt eines lebendigen und fortschrittlichen Geistes, der bereit ist, alles für die Vollendung des Auftrags zu riskieren.

Für viele bedeutet die Gemeindezugehörigkeit eher, angenehme soziale Beziehungen zu haben als eine grundlegende religiöse Erfahrung.


Fragen zur Diskussion des ersten Dilemmas:

Welche Merkmale des ersten Dilemmas erkenne ich in meiner Ortsgemeinde und meiner Freikirche?

Welche Auswirkungen des ersten Dilemmas hat dies auf meine Identitfikation zu meiner Ortsgemeinde und zur Freikirche?

Welche Möglichkeiten sehe ich diesem ersten Dillema persönlich zu begegnen?

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